CDU Sachsen

AfD-Anfrage: Mitarbeiter von CDU-Kultusminister organisierten Werbung für Geschlechtsumwandlungen an Schulen!

CDU-Kultusminister Conrad Clemens hat auf Anfrage (Drs. 8/6993) des AfD-Abgeordneten Tobias Heller personelle Verflechtungen zwischen seinem Haus und dem Vorstand des „gerede e.V.“ bestätigt.

Dazu erklärt Tobias Heller:

„Die Regierung muss die Förderung dieses Vereins, der Werbung für Geschlechtsumwandlungen an Schulen macht, sofort einstellen. Dass Mitarbeiter in Ministerien und Landesämtern ihr Insiderwissen nutzen, um über fragwürdige Vereine zusätzliches Steuergeld abzugreifen, halte ich für skandalös. Die CDU lässt sich hier abermals von linksgrünen Vereinen vorführen.“

In Rauschwalde bei Görlitz soll eine „Transgenderperson“ dieses Vereins in einer 7. Klasse erklärt haben, „wie man am besten zu einer Geschlechtsumwandlung kommt“. Darüber hinaus soll es eine Anleitung gegeben haben, damit die Kosten dafür in Höhe von „ungefähr 50.000 Euro“ von „der Krankenkasse übernommen“ werden, berichtete die „Achse des Guten“.

Der „Gerede e.V.“ erhält Zuwendungen vom Freistaat Sachsen. Unter anderem flossen für ein Projekt für „queere Geflüchtete“ 433.157,51 Euro in den Jahren 2024/25. Auch für 2026 hat der Verein über 400.000 Euro an Fördermitteln beantragt (Drs. 8/6680).

Darüber hinaus bietet der Verein Schulen eine „Bücherkiste QUEERKRAM 2.0 für Ihre Schulbibliothek“ an.

Haushalts-Krise: AfD reicht CDU die Hand

Noch immer ist es ungewiss, ob der Sächsische Landtag zeitnah einen Haushalt verabschieden kann! Denn die steigende Schuldenlast bei gleichzeitig sinkenden Steuereinnahmen und üppiger Förderung linksideologischer Projekte hat ein dickes Loch in die Kasse des Freistaats gerissen. Dabei brauchen gerade unsere Kommunen, auch in Nordsachsen, Planungssicherheit von Seiten des Freistaats!

Da der CDU die nötige Mehrheit für einen verantwortungsbewussten Haushaltsplan fehlt – und selbst der Minderheits-Partner SPD keine Unterstützung ist – bietet unsere AfD-Fraktion ihr nun in einem Offenen Brief eine konstruktive Zusammenarbeit an. Denn es sollte in dieser schweren Krise nicht länger um wahltaktische Manöver, sondern um eine möglichst schuldenarme Zukunft unserer Heimat gehen. Die Haushaltsentwürfe von Grünen, BSW und Linken würden leider den bereits hohen Schuldenberg nur weiter steigen lassen…

Gemeinsam mit der AfD hätte die CDU eine sichere Mehrheit für einen verantwortungsbewussten Haushalt! Dies setzt freilich voraus, dass die CDU auch die Ausgaben beim Verwaltungspersonal, Asyl- und Klimaprojekten und linken Vereinen zur „Demokratieerziehung“ massiv senken will. Bereits hier lassen sich viele Millionen Euro einsparen.

Unser Fraktionsvorsitzender Jörg Urban hat im Offenen Brief an die CDU deshalb den Christdemokraten vertrauliche Gespräche angeboten.
Wir laden sie jetzt ein, mit uns im Interesse des Landes zu handeln!

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