Autorenname: Tobias Heller

Naturerbe vor der Haustür: Abgeordnete der AfD besuchen die Schutzgebietsverwaltung Königsbrück

Der Arbeitskreis Umwelt und Landwirtschaft der Fraktion der AfD im Sächsischen Landtag besuchte die Schutzgebietsverwaltung der Königsbrücker Heide. Das größte zusammenhängende Wildnisgebiet Sachsens, eine ehemalige militärische Liegenschaft, die sich nun seit Jahrzehnten ungestört entwickeln darf, stand dabei im Mittelpunkt des fachlichen Austauschs.

Der Besuch begann mit einem Einführungsgespräch durch die Leitung der Schutzgebietsverwaltung. Die Abgeordneten erhielten dabei einen detaillierten Einblick in die Arbeitsabläufe, die administrative Organisation und die täglichen Herausforderungen der Verwaltung. Von der Besucherlenkung bis hin zur Begleitung und Dokumentation der natürlichen Prozesse wurde der logistische und personelle Aufwand deutlich, der mit der Betreuung dieses großen Wildnisgebietes verbunden ist.

Im Anschluss absolvierte die Delegation eine geführte Rundfahrt durch das streng geschützte und für die Öffentlichkeit weitgehend gesperrte Kerngebiet der Wildniszone.
Erste Station war der Aussichtsturm auf dem Haselberg. Von dort bot sich ein umfassender Überblick über die Heidelandschaften und Wälder, die der natürlichen Sukzession überlassen sind.
Unter der Führung einer Rangerin erfolgte im Gelände eine nähere Begutachtung der biologischen Bestände. Anhand von Fährten und Tierlosungen ließ sich die Anwesenheit von Großsäugern wie dem Rotwild und dem Wolf nachvollziehen. Zudem besichtigte die Delegation verschiedene spezifische Lebensräume, die von nährstoffarmen Sandheiden bis hin zu Moorlandschaften reichen. Den Abgeordneten wurde dabei die Entwicklung seltener Pflanzen- und Tierarten erläutert, die andernorts in Sachsen nur noch wenige Rückzugsräume finden.
Die Delegation zog ein positives Fazit hinsichtlich der fachlichen Vermittlung vor Ort. Die Expertise und das Engagement der Mitarbeiter für den Natur- und Artenschutz stellten eine solide Informationsgrundlage für den Austausch dar.

Dazu erklärt Tobias Heller:
„Heimatschutz und Naturschutz gehören für uns untrennbar zusammen. Was in der Königsbrücker Heide geleistet wird, ist ein gutes Beispiel für praktizierten und ideologiefreien Naturschutz. Der fachliche Sachverstand und der Einsatz der Bediensteten vor Ort sind eine wichtige Säule für den Erhalt unserer sächsischen Naturlandschaften. Es muss auch künftig sichergestellt sein, dass die Arbeit der Schutzgebietsverwaltung die notwendige strukturelle und politische Unterstützung erfährt.“

Der Besuch verdeutlichte die sachliche Bedeutung des Naturschutzgebietes Königsbrücker Heide als wichtiges Refugium für die natürliche Entwicklung von Wald und Landschaft im Freistaat Sachsen.

Große Spendenbereitschaft für Oschatzer Jugendfeuerwehr

Für die diesjährige Reise der Oschatzer Jugendfeuerwehr nach Warnemünde habe ich gemeinsam mit unserem stadtbekannten „alten Hasen“ Frank Sellig 450 Euro beigesteuert.
Die Förderbereitschaft war auf allen Ebenen riesengroß und so kamen insgesamt weit über 5.000 Euro für die Nachwuchsförderung zusammen.
Das Geld ist bei der Jugendfeuerwehr gut angelegt und zeigt zugleich, die breite Unterstützung und das Bewusstsein für den Brand- und Katastrophenschutz im Altkreis Oschatz.

CDU-Energiepolitik: Torgaus größter Arbeitgeber Mercer muss Belegschaft halbieren

Das holzverarbeitende Unternehmen Mercer Torgau hat angekündigt, bis zu 350 Stellen streichen zu wollen. Damit würde sich die Belegschaft des größten Arbeitgebers der Region fast halbieren.

Der AfD-Landtagsabgeordnete Tobias Heller, in dessen Wahlkreis Torgau liegt und der dort direkt gewählt wurde, kommentiert die Entlassungspläne des Unternehmens:

„Das ist ein harter Schlag für die Mitarbeiter, ihre Familien und die gesamte Region. Wenn Mercer als Torgaus größter Arbeitgeber seine Belegschaft fast halbiert, dann hat das große negative Folgen für die gesamte Gegend. Als Landtagsabgeordneter erwarte ich von der Mercer-Geschäftsführung, dass sie ihrer Verantwortung gerecht wird und ihre Mitarbeiter beim Übergang in neue Jobs maximal unterstützt. Die sächsische Regionaldirektion der Agentur für Arbeit fordere ich auf, die 350 Mitarbeiter von Mercer möglichst schnell wieder in Arbeit zu bringen.

Das holzverarbeitende Unternehmen Mercer Torgau ist nicht das erste Unternehmen in Sachsen, das vor den hohen Rohstoff- und Energiekosten in die Knie geht. Tatsächlich gehen täglich sächsische Unternehmen pleite, weil sie die hohen Energie-, Material-  und Personalkosten nicht mehr tragen können. Das ist eine direkte Folge der wirtschaftsfeindlichen Politik der CDU-Bundesregierung unter Friedrich Merz und der sächsischen CDU-Landesregierung unter Michael Kretschmer.

Die Energiewende der CDU, die hauptsächlich auf Strom aus Windrädern und Solaranlagen setzt, hat die Energie in Deutschland extrem teuer und unzuverlässig gemacht. Hinzu kommt die CO2-Besteuerung. Deshalb versuchen die Unternehmen beim Personal zu sparen oder fliehen ins Ausland. Natürlich spielt auch die überbordende Bürokratie, mit der die Unternehmen in Deutschland belastet werden, eine wesentliche Rolle. Beides – teure Energie und immer mehr Bürokratie – hat in Sachsen die CDU-Regierung unter Michael Kretschmer zu verantworten. In den vergangenen Monaten waren der VW-Konzern und große Chemie-Unternehmen, die ihre Standorte in Sachsen schließen wollen, Thema in den Medien. Viele Unternehmen werden noch folgen, wenn es nicht endlich zu einem Politikwechsel kommt.“

Sommerferien in Sachsen

Heute ist es soweit: die „Giftblätter“ wechseln den Besitzer und die Besitzerin!
Für viele Kinder und Jugendliche beginnt damit aber auch ein neuer Abschnitt im Leben.
Sei es mit dem Wechsel an eine weiterführende Schule oder Uni, dem Beginn der Wunschausbildung, einem sozialen Jahr zur Überbrückung oder einfach einer kurzen Auszeit nach vielen Jahren auf der Schulbank.
Egal für was Ihr Euch entschieden habt: ich wünsche Euch neben guten Zeugnissen natürlich viel Erfolg, Durchhaltevermögen in allen Lebenslagen, kreative Ideen und einen geilen Sommer!
Ich werde mich auch weiterhin für eine Verbesserung unserer Schullandschaft in Sachsen einsetzen.
Sei es bei Schulneubauten, dem Lehrerpersonal oder Freizeitangeboten. Denn, hier werden weiterhin die Grundlagen für unser aller Leben gelegt!

 

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