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Straftäter werden immer jünger: Migrations-Hintergründe werden verschwiegen!

Mittlerweile überholen die Unter-14-Jährigen in Sachsen die 14- bis 17-Jährigen an unseren Schulen: Leider jedoch nicht im Notenschnitt, sondern in der Anzahl an Straftaten! Das geht aus Daten des Landeskriminalamtes für 2024 hervor, aus der die LVZ nun zitiert. Denn 2024 lagen die Unter-14-Jährigen sachsenweit mit 977 Straftaten erstmalig vor der Altersgruppe der 14- bis 17-Jährigen. Auf deren Konto gingen immerhin 910 Fälle. Die zunehmende Gewalt an Schulen hat damit bereits in den Grundschulen vollständig Einzug gehalten!

Auch das Wissen um die eigene Strafunmündigkeit scheint bei den Tätern eine Rolle zu spielen, heißt es in der LVZ. „Die Gewalt wird jünger, persönlicher und erfordert ein gezielteres Vorgehen als je zuvor“, wird der Bornaer Präventionsexperte Rico Reichel von der Plattform „Daporo“ zitiert. Leipzig und angrenzende Landkreise – darunter auch Nordsachsen – liegen zusammen im traurigen Spitzenfeld der Straftaten.

Leider schreibt die LVZ auch in diesem Artikel um den heißen Brei herum: Denn nicht nur am Beispiel der berüchtigten Leipziger Kinderbande zeigt sich, dass die Masseneinwanderung verstärkt seit 2015 die Zahl der Straftaten nach oben treibt. Auch jene oft nur unbestimmt „Kinderbande“ genannte, vor allem in Leipzig-Grünau aktive Schlägertruppe aus Halbstarken setzen sich vor allem aus Kindern aus dem Südsudan und Tschetschenien zusammen. Manche der Tatverdächtigen sind gerade einmal 11! Leider vergaß die LVZ, dies im vorliegenden Fall zu erwähnen… Dass auch deutsche Schüler kriminell werden können, bestreitet niemand – doch spätestens seit 2015 hat die Gewalt an unseren Schulen eine ganz neue, negative Dimension erhalten!

Sozialarbeiter sind überfordert

Ein trauriges Beispiel dafür ist die sehr multikulturell geprägte Wiedebach-Oberschule in Leipzig-Connewitz. Dort forderten Eltern im November 2025 in einem Brandbrief Schulleitung, Behörden, Politik und Polizei zum Handeln auf! Im eingangs zitierten LVZ-Artikel wird kleinlaut der Präventionsexperte Reichel gegen Ende des Artikels zitiert: „Wir brauchen mehr Schulsozialarbeiter. Sie können Konflikte früh erkennen und intervenieren, bevor etwas passiert.“ Auch in solchen Fällen, betont er, „in denen verschiedene Kulturen aufeinanderprallen, die unterschiedlich mit Konflikten umgehen“. Ob hier Sozialarbeiter allein helfen können, sei jedoch in Frage gestellt… In Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz, wo jüngst ein AfD-Bürgermeisterkandidat ausgeschlossen wurde, soll nun sogar eine besonders von Kriminalität beherrschte Schule durch Polizei bewacht werden. Drohen uns solche Zustände nun auch hierzulande?

Auch in Nordsachsen gibt es ähnliche Fälle: Erst im Oktober standen zwei junge Slowaken, ein Syrer, ein Afghane und zwei deutsche Staatsbürger wegen eines brutalen Überfalls in Torgau mit Machete und Baseballschlägern vor Gericht. Hinzu kommt: Erst 2023 wurde, unabhängig vom zuvor beschriebenen Fall, ein 12-jähriger Schüler in der Torgauer Innenstadt überfallen und verletzt. Hier waren Minderjährige mit nicht genannter Nationalität tatverdächtig, die mittlerweile nach Gera gezogen sind…

Nur mit der AfD werden alle Fakten zur zunehmenden Jugendkriminalität ohne Tabus angesprochen und gelöst! Denn es lässt sich längst nicht mehr leugnen, dass die zunehmende Unsicherheit an unseren Schulen in unmittelbaren Zusammenhang mit jener fatalen Grenzöffnung von 2015 steht.

Quellen:

https://www.lvz.de/lokales/leipzig/gewalt-an-schulen-in-sachsen-hoechstwerte-im-grossraum-leipzig

https://www.welt.de/vermischtes/article6970ac21568b91954b0e9dd5/raub-diebstahl-koerperverletzung-anfuehrer-sind-erst-elf-jahre-alt-kinderbande-terrorisiert-leipzig.html

https://www.torgauerzeitung.de/lokales/nordsachsen/torgau/brutaler-ueberfall-mit-machete-und-schlagstoecken-in-torgau-sechs-freunde-vor-jugendschoeffengericht

Schluss nach 55 Jahren: „P-D Glasseiden“ Oschatz muss Mattenproduktion schließen!

Ausgerechnet im Jahr des 60. Jubiläums von „P-D Glasseiden“ in Oschatz trifft das Unternehmen ein schwerer Schlag: Nach 55 Jahren wird die Mattenfertigung beendet. Davon sind insgesamt 65 Mitarbeiter betroffen. Nach „Elektrobau Oschatz“ und der „Oschatz Energy and Environment GmbH“ trifft es damit nun ein weiteres heimisches Traditionsunternehmen schwer.

„Da sind Menschen, die mit 15 hier angefangen haben, 40 oder 45 Jahre in diesem Betrieb gearbeitet haben – und die stehen jetzt plötzlich vor einem ungewissen Herbst ihres Berufslebens. Das ist einfach nur traurig“, heißt es in der „Torgauer Zeitung“ seitens der Geschäftsleitung der „P-D Glasseiden“ . Ohne die Schließung der nicht mehr rentablen Mattenproduktion seien auch die 190 weiteren Mitarbeiter gefährdet gewesen! Zu Recht heißt es: „Das sind keine Zahlen. Das sind Schicksale. Das fühlt sich an wie eine Niederlage.“
Doch wo liegen die Ursachen für die mangelnde Rentabilität? Zwischen den Zeilen der „Torgauer Zeitung“ lässt sich eine klare Antwort herauslesen.

„Anhaltende Verluste, massiver internationaler Preisdruck und wirtschaftliche Rahmenbedingungen ließen eine Fertigung dieses Produktbereichs in Deutschland nicht mehr zu.
Der Markt sei stark vom Automobilsektor abhängig, der selbst seit Langem mit sinkenden Stückzahlen und massivem Kostendruck kämpfe“, heißt es in der TZ. Und: „Unter den aktuellen europäischen Rahmenbedingungen lasse sich dieses Produkt schlicht nicht mehr kostendeckend herstellen.“ Es sind also klare wirtschaftliche und politische Rahmenbedingungen, die es heimischen Unternehmen immer schwerer machen, wenigstens kostendeckend zu produzieren!

Auch Automobil-Zulieferer massiv unter Druck

Davon ist insbesondere die Automobil-Zuliefererindustrie betroffen. Denn das wie ein Damoklesschwert über den Köpfen der Betriebe schwebende Verbrennerverbot, fragwürdige Emissionswerte, die zeitweise Bevorzugung von E-Autos und vor allem auch die unvernünftige Energiepolitik der Bundesregierung erschweren die Produktion massiv!
Strom wird unbezahlbar teurer und große Automobilisten verlagern ihre Werke ins Ausland und leiten die Belastungen an die Zulieferer weiter!

Da half P-D Glasseiden auch nicht die Investition in eine neue, vollelektrische Mattenanlage, die effizienter, günstiger und deutlich klimafreundlicher produzieren sollte. Die Hoffnungen, dabei vom „Green Deal“, Nachhaltigkeitsforderungen und steigender Nachfrage nach CO₂-armen Produkten zu profitieren, erwiesen sich als trügerisch.
Auf dem globalisierten Markt zählen nun vor allem günstige Preise – auch hier weiß die etablierte Politik keine Lösungen, um heimische Unternehmen besser zu schützen.

Nur mit der AfD können die zunehmenden Unternehmensschließungen verhindert werden: Denn wir stehen für eine vernünftige, bezahlbare Energiepolitik, eine wirtschaftliche Entfesselung heimischer Unternehmen sowie für ein Ende des Klima-Kults um CO2-Besteuerung und unzuverlässige erneuerbare Energien!
Die Autoindustrie muss als Kernstück der deutschen Wirtschaft unbedingt erhalten werden! Die grün gefärbte CDU hat – ebenso wie die anderen Altparteien – längst bewiesen, dass sie keine Lösungen bieten kann!

Vielleicht geht auch irgendwann dem grünsten Bürgermeister und Landrat in Nordsachsen mal ein Licht auf, dass diese energiepolitische Geisterfahrt unbedingt umgekehrt werden muss!

Quelle: https://www.torgauerzeitung.de/lokales/nordsachsen/oschatz/oschatz-traditionsunternehmen-glasseiden-schliesst-mattenproduktion-GLAC7DX2HNE5LOAWXIXPCURSS4.html

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