Aktuelles
Vorstandsarbeit mit Landtagsarbeit verbinden
Für zwei weitere Jahre wurde ich zum Parteitag unseres AfD-Kreisverbands Nordsachsen von über 90 Prozent der anwesenden Mitglieder im Amt zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden bestätigt.
Wichtig ist aus meiner Sicht nicht nur die bessere Verknüpfung meiner Landtagsarbeit mit der Kreis- und Stadtratsarbeit. Auch die Unterstützung und Förderung unserer Jugend steht bei mir immer im Vordergrund.
Die Vorbereitungen dazu laufen schon in meinem Oschatzer Wahlkreisbüro an – lasst euch überraschen.
Während sich die €DU immer mehr in die Hosen macht und an ihren Sitzen klebt weil man sich von der Regenbogenszene die Politik diktieren lässt, holen wir auch die nächsten deutlichen Wahlerfolge. Und somit auch die Regierungsübernahme. Versprochen!
An dieser Stelle nochmals allen gewählten Vorstandsmitgliedern alles Gute. 💙
Nächster „Blauer Brief“ für die Staatsregierung
Seit nunmehr zwei Jahren veröffentliche ich als direkt gewählter Abgeordneter für Torgau-Oschatz in meiner Wahlkreiszeitung Positives aber auch vielfach das Versagen der Landesregierung.
In der aktuellen Ausgabe thematisiere ich vor allem das PISA-Rekordtief bei Sachsens Bildung sowie der erneute Verstoß der Bildungsministers gegen das sächsische Schulgesetz!
Doch auch gute Nachrichten wie das 30-jährige Vereinsjubiläum des Dorfvereins Stehla 96 e.V., der Erfolg für viele SIMSON-Fans mit der Aufhebung der Drosselung für reimportierte Fahrzeuge auf 45 km/h oder die Sanierung des letzten Bauabschnitts der S25 in Stehla sind abgedruckt.
Gern könnt ihr euch ein Exemplar direkt in unseren Wahlkreisbüros abholen oder online unter https://tobias-heller.de/blauer-brief/ abrufen.
Erfolg für alle SIMSON-Fahrer!
Nachdem die Kopierer auf den CDU-Landtagsgängen in Dresden jetzt wieder heißer laufen, folgt schon der nächste Paukenschlag nach AfD-Initiative:
Im Oktober 2025 lehnte die CDU den AfD-Antrag (Drs. 8/3930) für Tempo 60 für reimportierte SIMSON-Kleinkrafträder noch ab. Am 29. September 2026 hieß es trotzdem im Günter Schabowski-Sound, dass „ab sofort“ alle Kleinkrafträder aus DDR-Produktion mit Tempo 60 unterwegs sein dürfen. Sie mal einer an wie schnell sich das Rad der Geschichte bei den Christpopulisten doch drehen kann!
Zum Hintergrund: In Sachsen durften reimportierte Kleinkrafträder aus ehemaliger DDR-Produktion (Simson Jagdwaffenwerk Suhl) nur bis 45 km/h schnell fahren, wenn sie bis einschließlich 28. Februar 1992 erstmals in den Verkehr kamen. Für viele Jugendliche, die zwangsläufig mit so einem Model unterwegs sein müssen um in die Berufsschule zu kommen oder im ländlichen Raum nicht ständig auf die Eltern angewiesen sein möchten, eine Zumutung. Deshalb hat sich bereits unsere AfD-Bundestagsfraktion dafür stark gemacht, diese Regel zu kippen. Leider erfolglos. Denn, bei den reimportierten Fahrzeugen handelt es sich bis auf wenige technische Details um die Original-Fahrzeuge aus Suhl. Warum sollte man diese also im normalen Verkehr benachteiligen?



