Aktuelles

Allen Schulanfängern wünsche ich einen tollen Schulstart

Nun ist er für euch da, der große Tag – nicht nur für Eure Eltern, Oma, Opa, Tanten und Onkel oder eure Geschwister.
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt – mit neuen Freunden, einem neuen Umfeld in Schule und Hort und den sollt ihr ordentlich feiern.
Über 37.000 Schulanfänger in Sachsen genießen erneut ihre Feierstunde. Wir werden weiter gegen den Unterrichtsausfall, fehlende Lehrkräfte, den gescheiterten Integrationsansatz und für bessere Lernbedingungen kämpfen, damit ihr die besten Bedingungen der Bildung in Sachsen habt.
Ich wünsche Euch schöne Stunden mit euren Familien, Freunden und Verwandten.

Allen Schülern die ab kommender Woche wieder nach über 6 Wochen Ferien die Schulbank drücken müssen: vergesst am Montag eure unterschriebenen Zeugnisse nicht und den großen Rucksack für die neuen Schulbücher.

AfD-Anfragen decken auf: CDU macht weiter mit Werbung für Geschlechtsumwandlungen an unseren Schulen!

Die AfD-Abgeordneten Tobias Heller und Roman Golombek haben bei CDU-Kultusminister Conrad Clemens nachgefragt, warum der Verein „Gerede e.V.“ an Schulen Werbung für Geschlechtsumwandlungen machen kann und sich parteipolitisch einseitig positionieren darf, obwohl es das Neutralitätsgebot gibt.

Im ersten Fall geht es um ein Sexualprojekt in der siebten Klasse der Oberschule „Am Kupferberg“ in Großenhain (Drs. 8/7582).
Clemens gibt in seiner Antwort auf die Anfrage einen Verstoß gegen das Schulgesetz zu. Die Inhalte des Sexualprojekts wurden den Eltern vorab nicht mitgeteilt.

Im zweiten Fall geht es um ein Gymnasium in Löbau (8/7518). Minister Clemens kündigte an, dass die fragwürdige Sexualerziehung trotz der Kritik von Eltern und Schülern im November 2026 fortgesetzt wird.

Dazu erklärt Tobias Heller:
„Dass linke Vereine ohne Anwesenheit von Lehrern im Unterricht Werbung für Transsexualität machen, ist inzwischen längst bekannt. Die CDU hatte lange genug Zeit, diese Projekte einzustellen. Weil das nicht geschehen ist, müssen wir davon ausgehen, dass die CDU inhaltlich voll und ganz hinter diesen Angeboten steht.“

Roman Golombek ergänzt:
„Weder die Werbung für Geschlechtsumwandlungen noch die Hetze gegen eine bestimmte Partei dürfen an unseren Schulen geduldet werden. Statt die Qualität des Deutsch- und Mathe-Unterrichts zu verbessern, gewährt die CDU linken Ideologen an unseren Schulen Narrenfreiheit. Schluss mit dieser Indoktrination!
Die AfD fordert eine Konzentration auf die Vermittlung der wichtigsten Inhalte. Wenn das endlich wieder gut gelingen würde, wäre das schon ein Meilenstein.“

Kanzler Merz hat es erkannt: Staatsministerin Schenderlein nicht haltbar!

Die Schaffung eines eigenen Staatsministeriums für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt wurde mit dem Anspruch verbunden, Sport und Ehrenamt zur „Chefsache“ zu machen.
Ein Jahr später fällt die Bilanz jedoch ernüchternd aus. Wie die Leipziger Volkszeitung (LVZ) heute berichtete http://(www.lvz.de/politik/regional/berlin-merz-will-staatsministerin-schenderlein-aus-sachsen-entlassen-VRP7AG5CWFDX7BZSB2JAXMH6QE.html, hat dies wohl auch noch-Kanzler Friedrich Merz erkannt und die mehrfache Wahlverliererin aus Nordsachsen bereits am Donnerstag telefonisch über die geplante Entlassung informiert.

Als direkt gewählter Abgeordneter für Torgau-Oschatz in Nordsachsen ein längst überfälliges Signal aus Berlin.
Denn bisher gibt es keine spürbaren Verbesserungen für Vereine, Ehrenamtliche und Sportler hier vor Ort. Dies bestätigen mir Vereinsvertreter immer wieder im direkten Austausch.

Vereine stehen weiterhin im Regen

Gerade im Ehrenamt kämpfen Vereine weiterhin mit überbordender Bürokratie, steigenden Kosten und zunehmenden Schwierigkeiten, ehrenamtliche Helfer zu gewinnen.
Viele Verantwortliche wünschen sich weniger Ankündigungen und mehr spürbare Entlastungen im Alltag. Bislang fehlen messbare Erfolge beim Bürokratieabbau und bei der finanziellen Stärkung der Vereine.
Dies versuche ich – im Rahmen meiner Möglichkeiten z.B. durch meine monatlichen Spenden an die Vereine in Torgau-Oschatz etwas zu kompensieren.
Denn wir von der AfD kündigen im Wahlkampf nicht nur an – wir übernehmen Verantwortung und handeln.

Doch auch im Bereich der Sportförderung bestehen weiterhin erhebliche Herausforderungen. Der Sanierungsstau bei Sportstätten – gerade auch in Sachsen – ist nach wie vor groß, viele Kommunen und Vereine warten immer noch auf ausreichende Unterstützung. Da ist die in der CDU-Ortsgruppe groß gefeierte Sanierung der Oschatzer Döllnitzhalle durch die „Sportmilliarde“ fast schon ein Lacher für die vielen reformbedürftigen Sportstätten in Sachsen.
Gleichzeitig dauern zentrale Reformvorhaben wie die Neuordnung der Spitzensportförderung bereits seit Jahren an. Zumindest wurde inzwischen das Sportfördergesetz auf den Weg gebracht.

Schenderlein hatte in den vergangenen Wahlkämpfen viel versprochen. Doch sie hat sich maßlos überschätzt und dieses Dilemma lösen wir von der AfD endlich wieder zusammen mit der Bevölkerung.
Doch Kanzler Merz wäre nicht in der CDU, wenn er nicht schon nach dem nächsten Posten für die Wahlverliererin aus Taucha suchen würde. Schließlich erwarten das die CDU-Ostverbände!
Man wird sie sicher wieder entsprechend unterbringen. Davon bin ich persönlich überzeugt. Hoffentlich besinnt sie sich auf Bodenständigkeit und nicht auf Luftschlösser. Mit ihr stehen oder fallen auch so manche Abgeordnete im sächsischen Landtag über kurz oder lang.

Deshalb hier unsere AfD-Forderungen für Sport und Ehrenamt:

1. endlich spürbarer Bürokratieabbau für Vereine
2. dauerhaft bessere finanzielle Ausstattung des Ehrenamts
3. ein verbindlicher Investitionsplan zur Sanierung kommunaler Sportstätten
4. transparente Erfolgsberichte über die tatsächlich erreichten Verbesserungen für Sport und Ehrenamt

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