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AfD-Anfragen decken auf: CDU macht weiter mit Werbung für Geschlechtsumwandlungen an unseren Schulen!

Die AfD-Abgeordneten Tobias Heller und Roman Golombek haben bei CDU-Kultusminister Conrad Clemens nachgefragt, warum der Verein „Gerede e.V.“ an Schulen Werbung für Geschlechtsumwandlungen machen kann und sich parteipolitisch einseitig positionieren darf, obwohl es das Neutralitätsgebot gibt.

Im ersten Fall geht es um ein Sexualprojekt in der siebten Klasse der Oberschule „Am Kupferberg“ in Großenhain (Drs. 8/7582).
Clemens gibt in seiner Antwort auf die Anfrage einen Verstoß gegen das Schulgesetz zu. Die Inhalte des Sexualprojekts wurden den Eltern vorab nicht mitgeteilt.

Im zweiten Fall geht es um ein Gymnasium in Löbau (8/7518). Minister Clemens kündigte an, dass die fragwürdige Sexualerziehung trotz der Kritik von Eltern und Schülern im November 2026 fortgesetzt wird.

Dazu erklärt Tobias Heller:
„Dass linke Vereine ohne Anwesenheit von Lehrern im Unterricht Werbung für Transsexualität machen, ist inzwischen längst bekannt. Die CDU hatte lange genug Zeit, diese Projekte einzustellen. Weil das nicht geschehen ist, müssen wir davon ausgehen, dass die CDU inhaltlich voll und ganz hinter diesen Angeboten steht.“

Roman Golombek ergänzt:
„Weder die Werbung für Geschlechtsumwandlungen noch die Hetze gegen eine bestimmte Partei dürfen an unseren Schulen geduldet werden. Statt die Qualität des Deutsch- und Mathe-Unterrichts zu verbessern, gewährt die CDU linken Ideologen an unseren Schulen Narrenfreiheit. Schluss mit dieser Indoktrination!
Die AfD fordert eine Konzentration auf die Vermittlung der wichtigsten Inhalte. Wenn das endlich wieder gut gelingen würde, wäre das schon ein Meilenstein.“

Kanzler Merz hat es erkannt: Staatsministerin Schenderlein nicht haltbar!

Die Schaffung eines eigenen Staatsministeriums für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt wurde mit dem Anspruch verbunden, Sport und Ehrenamt zur „Chefsache“ zu machen.
Ein Jahr später fällt die Bilanz jedoch ernüchternd aus. Wie die Leipziger Volkszeitung (LVZ) heute berichtete http://(www.lvz.de/politik/regional/berlin-merz-will-staatsministerin-schenderlein-aus-sachsen-entlassen-VRP7AG5CWFDX7BZSB2JAXMH6QE.html, hat dies wohl auch noch-Kanzler Friedrich Merz erkannt und die mehrfache Wahlverliererin aus Nordsachsen bereits am Donnerstag telefonisch über die geplante Entlassung informiert.

Als direkt gewählter Abgeordneter für Torgau-Oschatz in Nordsachsen ein längst überfälliges Signal aus Berlin.
Denn bisher gibt es keine spürbaren Verbesserungen für Vereine, Ehrenamtliche und Sportler hier vor Ort. Dies bestätigen mir Vereinsvertreter immer wieder im direkten Austausch.

Vereine stehen weiterhin im Regen

Gerade im Ehrenamt kämpfen Vereine weiterhin mit überbordender Bürokratie, steigenden Kosten und zunehmenden Schwierigkeiten, ehrenamtliche Helfer zu gewinnen.
Viele Verantwortliche wünschen sich weniger Ankündigungen und mehr spürbare Entlastungen im Alltag. Bislang fehlen messbare Erfolge beim Bürokratieabbau und bei der finanziellen Stärkung der Vereine.
Dies versuche ich – im Rahmen meiner Möglichkeiten z.B. durch meine monatlichen Spenden an die Vereine in Torgau-Oschatz etwas zu kompensieren.
Denn wir von der AfD kündigen im Wahlkampf nicht nur an – wir übernehmen Verantwortung und handeln.

Doch auch im Bereich der Sportförderung bestehen weiterhin erhebliche Herausforderungen. Der Sanierungsstau bei Sportstätten – gerade auch in Sachsen – ist nach wie vor groß, viele Kommunen und Vereine warten immer noch auf ausreichende Unterstützung. Da ist die in der CDU-Ortsgruppe groß gefeierte Sanierung der Oschatzer Döllnitzhalle durch die „Sportmilliarde“ fast schon ein Lacher für die vielen reformbedürftigen Sportstätten in Sachsen.
Gleichzeitig dauern zentrale Reformvorhaben wie die Neuordnung der Spitzensportförderung bereits seit Jahren an. Zumindest wurde inzwischen das Sportfördergesetz auf den Weg gebracht.

Schenderlein hatte in den vergangenen Wahlkämpfen viel versprochen. Doch sie hat sich maßlos überschätzt und dieses Dilemma lösen wir von der AfD endlich wieder zusammen mit der Bevölkerung.
Doch Kanzler Merz wäre nicht in der CDU, wenn er nicht schon nach dem nächsten Posten für die Wahlverliererin aus Taucha suchen würde. Schließlich erwarten das die CDU-Ostverbände!
Man wird sie sicher wieder entsprechend unterbringen. Davon bin ich persönlich überzeugt. Hoffentlich besinnt sie sich auf Bodenständigkeit und nicht auf Luftschlösser. Mit ihr stehen oder fallen auch so manche Abgeordnete im sächsischen Landtag über kurz oder lang.

Deshalb hier unsere AfD-Forderungen für Sport und Ehrenamt:

1. endlich spürbarer Bürokratieabbau für Vereine
2. dauerhaft bessere finanzielle Ausstattung des Ehrenamts
3. ein verbindlicher Investitionsplan zur Sanierung kommunaler Sportstätten
4. transparente Erfolgsberichte über die tatsächlich erreichten Verbesserungen für Sport und Ehrenamt

Naturerbe vor der Haustür: Abgeordnete der AfD besuchen die Schutzgebietsverwaltung Königsbrück

Der Arbeitskreis Umwelt und Landwirtschaft der Fraktion der AfD im Sächsischen Landtag besuchte die Schutzgebietsverwaltung der Königsbrücker Heide. Das größte zusammenhängende Wildnisgebiet Sachsens, eine ehemalige militärische Liegenschaft, die sich nun seit Jahrzehnten ungestört entwickeln darf, stand dabei im Mittelpunkt des fachlichen Austauschs.

Der Besuch begann mit einem Einführungsgespräch durch die Leitung der Schutzgebietsverwaltung. Die Abgeordneten erhielten dabei einen detaillierten Einblick in die Arbeitsabläufe, die administrative Organisation und die täglichen Herausforderungen der Verwaltung. Von der Besucherlenkung bis hin zur Begleitung und Dokumentation der natürlichen Prozesse wurde der logistische und personelle Aufwand deutlich, der mit der Betreuung dieses großen Wildnisgebietes verbunden ist.

Im Anschluss absolvierte die Delegation eine geführte Rundfahrt durch das streng geschützte und für die Öffentlichkeit weitgehend gesperrte Kerngebiet der Wildniszone.
Erste Station war der Aussichtsturm auf dem Haselberg. Von dort bot sich ein umfassender Überblick über die Heidelandschaften und Wälder, die der natürlichen Sukzession überlassen sind.
Unter der Führung einer Rangerin erfolgte im Gelände eine nähere Begutachtung der biologischen Bestände. Anhand von Fährten und Tierlosungen ließ sich die Anwesenheit von Großsäugern wie dem Rotwild und dem Wolf nachvollziehen. Zudem besichtigte die Delegation verschiedene spezifische Lebensräume, die von nährstoffarmen Sandheiden bis hin zu Moorlandschaften reichen. Den Abgeordneten wurde dabei die Entwicklung seltener Pflanzen- und Tierarten erläutert, die andernorts in Sachsen nur noch wenige Rückzugsräume finden.
Die Delegation zog ein positives Fazit hinsichtlich der fachlichen Vermittlung vor Ort. Die Expertise und das Engagement der Mitarbeiter für den Natur- und Artenschutz stellten eine solide Informationsgrundlage für den Austausch dar.

Dazu erklärt Tobias Heller:
„Heimatschutz und Naturschutz gehören für uns untrennbar zusammen. Was in der Königsbrücker Heide geleistet wird, ist ein gutes Beispiel für praktizierten und ideologiefreien Naturschutz. Der fachliche Sachverstand und der Einsatz der Bediensteten vor Ort sind eine wichtige Säule für den Erhalt unserer sächsischen Naturlandschaften. Es muss auch künftig sichergestellt sein, dass die Arbeit der Schutzgebietsverwaltung die notwendige strukturelle und politische Unterstützung erfährt.“

Der Besuch verdeutlichte die sachliche Bedeutung des Naturschutzgebietes Königsbrücker Heide als wichtiges Refugium für die natürliche Entwicklung von Wald und Landschaft im Freistaat Sachsen.

Große Spendenbereitschaft für Oschatzer Jugendfeuerwehr

Für die diesjährige Reise der Oschatzer Jugendfeuerwehr nach Warnemünde habe ich gemeinsam mit unserem stadtbekannten „alten Hasen“ Frank Sellig 450 Euro beigesteuert.
Die Förderbereitschaft war auf allen Ebenen riesengroß und so kamen insgesamt weit über 5.000 Euro für die Nachwuchsförderung zusammen.
Das Geld ist bei der Jugendfeuerwehr gut angelegt und zeigt zugleich, die breite Unterstützung und das Bewusstsein für den Brand- und Katastrophenschutz im Altkreis Oschatz.
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