Torgau-Oschatz

Nächster „Blauer Brief“ für die Staatsregierung

Seit nunmehr zwei Jahren veröffentliche ich als direkt gewählter Abgeordneter für Torgau-Oschatz in meiner Wahlkreiszeitung Positives aber auch vielfach das Versagen der Landesregierung.
In der aktuellen Ausgabe thematisiere ich vor allem das PISA-Rekordtief bei Sachsens Bildung sowie der erneute Verstoß der Bildungsministers gegen das sächsische Schulgesetz!
Doch auch gute Nachrichten wie das 30-jährige Vereinsjubiläum des Dorfvereins Stehla 96 e.V., der Erfolg für viele SIMSON-Fans mit der Aufhebung der Drosselung für reimportierte Fahrzeuge auf 45 km/h oder die Sanierung des letzten Bauabschnitts der S25 in Stehla sind abgedruckt.

Gern könnt ihr euch ein Exemplar direkt in unseren Wahlkreisbüros abholen oder online unter https://tobias-heller.de/blauer-brief/ abrufen.

S 25: Schritt für Schritt zur Sanierung – und ein klares Signal für Torgau-Oschatz

Für meinen Wahlkreis Torgau-Oschatz ist die S 25 mehr als nur eine Ortsstraße. Sie verbindet Gemeinden, Arbeitsplätze, landwirtschaftliche Betriebe und wichtige Einrichtungen in Ostelbien. Auch für die Erreichbarkeit des Lehr- und Versuchsgutes Köllitsch ist die Verbindung von Bedeutung.

Nach Informationen des Bürgermeisters der Gemeinde Arzberg, Holger Reinboth, gehen nun die Planungen des letzten Bauabschnitts im Landesamt für Straßenbau und Verkehr (LASUB) für die Ortsdurchfahrt Stehla in die heiße Phase. Für diesen Abschnitt laufen die Vorbereitungen bereits seit längerer Zeit. Inzwischen ist vorgesehen, die Arbeiten im Frühjahr 2027 zu beginnen. Damit könnte die schrittweise Komplettsanierung der S 25 im Gemeindegebiet Arzberg – die bereits 2020 begann – nach vielen Jahren endlich abgeschlossen werden.

Ein wichtiger Erfolg für Torgau-Oschatz

Als Landtagsabgeordneter hatte ich die Situation der S 25 bereits im vergangenen Herbst 2025 mit parlamentarischen Anfragen und vor-Ort-Terminen aufgegriffen. Es scheiterte ja mal wieder an einer entsprechenden Finanzierung im Doppelhaushalt 2025/2026.
Gerade der Zustand der Ortsdurchfahrt Stehla ist für Anwohner und alle Verkehrsteilnehmer Anlass, für eine dringende Sanierung, die leider seit Jahrzehnten andauert.

Wenn der Baustart 2027 wie angekündigt erfolgt, wäre dies ein wichtiger Abschluss eines jahrelangen Infrastrukturprojekts. Für die Bürger in Stehla und für den gesamten Raum Torgau-Oschatz bedeutet das vor allem eines: mehr Verkehrssicherheit, weniger Lärm und eine dauerhaft bessere Verbindung in der Region.

Allen Schulanfängern wünsche ich einen tollen Schulstart

Nun ist er für euch da, der große Tag – nicht nur für Eure Eltern, Oma, Opa, Tanten und Onkel oder eure Geschwister.
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt – mit neuen Freunden, einem neuen Umfeld in Schule und Hort und den sollt ihr ordentlich feiern.
Über 37.000 Schulanfänger in Sachsen genießen erneut ihre Feierstunde. Wir werden weiter gegen den Unterrichtsausfall, fehlende Lehrkräfte, den gescheiterten Integrationsansatz und für bessere Lernbedingungen kämpfen, damit ihr die besten Bedingungen der Bildung in Sachsen habt.
Ich wünsche Euch schöne Stunden mit euren Familien, Freunden und Verwandten.

Allen Schülern die ab kommender Woche wieder nach über 6 Wochen Ferien die Schulbank drücken müssen: vergesst am Montag eure unterschriebenen Zeugnisse nicht und den großen Rucksack für die neuen Schulbücher.

Stammtisch in Wermsdorf bot spannende Hintergründe zum Corona-Untersuchungsausschuss

Einblicke in die Arbeit unserer AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag erhielten zahlreiche interessierte Bürger am Mittwoch, den 5.11.2025, in Wermsdorf.
Denn der 2. Vizepräsident des Sächsischen Landtags, André Wendt, stellte dort auf meine Einladung hin die Arbeit der AfD-Fraktion im Corona-Untersuchungsausschuss des Sächsischen Landtags vor! Herr Wendt ist, als Vertreter der AfD, Stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss, der den etwas sperrigen Titel „Untersuchung der Krisenpolitik der Staatsregierung im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 und COVID-19“ trägt.

In seinem Zwischenbericht, zum 2024 auf Antrag der AfD-Fraktion eingerichteten Untersuchungsausschuss, nannte Wendt als wesentliche Ziele der Ausschuss-Arbeit die Aufklärung der Krisenpolitik der Staatsregierung, die Prüfung der Verhältnismäßigkeit, der Daten- und Wissensbasis sowie der möglichen Alternativen und tatsächlichen Folgen.
Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem die Corona-Impfpolitik und sich noch heute äußernde Nebenwirkungen.

Als besonders intensiv und wichtig erweisen sich neben der Anhörung von Sachverständigen und Zeugenvernehmungen auch die Aktenauswertung aller Ministerien, Behörden und Krisenstäbe. Leider fehlen zum Teil Unterlagen – zum Beispiel wurden von offizieller Seite nur 26 von 777 Entschädigungsverfahren bei Impfschäden vorgelegt!
Außerdem wurden zentrale Beweisanträge abgelehnt. Somit ist ein deutlicher Aufklärungs-Unwillen seitens der etablierten Parteien und insbesondere der Landesregierung aus CDU und SPD zu erkennen.
Zudem stellte sich im Zuge der Ausschussarbeit heraus, dass Impfnebenwirkungen und Impfschäden in zu geringem Maße erfasst wurden – viele vermeintliche „Long-COVID-Patienten“ könnten in Wahrheit an Folgen der Corona-Impfung leiden!

Es sei deshalb wichtig, auch Verantwortlichkeiten zu ermitteln sowie Transparenz zu Entscheidungs- und Datengrundlagen zu schaffen, erklärte Wendt.
Für viele Zuhörer war dieser Abend äußerst interessant und lehrreich.
Dank der Arbeit der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag gelingt es immer mehr, Licht in die dunklen Corona-Jahre zu bringen!

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