Innenminister Schuster

Kölner AfD-Urteil: Sieg der Demokratie mit fadem Beigeschmack

Empfindliche Schlappe für den als „Verfassungsschutz“ daherkommenden Regierungsschutz! Das Verwaltungsgericht Köln hat entschieden, dass die gegenüber dem Innenministerium weisungsbefugte Behörde unsere Partei im Bund nicht mehr als rechtsextrem bezeichnen darf!
Freilich handelt es sich um einen Eilbeschluß und noch nicht um eine Entscheidung im Hauptverfahren. Das aktuelle Urteil lässt aber ein Verbotsverfahren unwahrscheinlich werden.

Bemerkenswert ist auch die Begründung der Richter: Aus vereinzelten Forderungen könne keine rechtsextreme Position der Gesamtpartei abgeleitet werden! Die Strategie des Mainstreams, auf einzelne Parteimitglieder zu zeigen, um die ganze Partei zu diskreditieren, ist damit zu Recht gescheitert! In diesem Sinne sollten wir uns als Partei auch personell nicht spalten lassen. Bemerkenswert bleibt auch, dass die Richter mit dem Begriff „Remigration“ – aufgrund der Unschärfe des Begriffs – nicht per se verfassungsfeindliche Bestrebungen verbinden! Es kann sich also durchaus lohnen, auf vermeintlich provokanten Begriffen zu beharren.

Innenminister gesteht politische Motivation

Freilich muss auch etwas Wasser in den Wein gegossen werden. Björn Höcke schreibt in seinem pessimistischen Kommentar zum Urteil, den ich hier frei von jeder Wertung wiedergeben möchte: „Beunruhigend ist auch die unverhohlene Aufforderung zum heimlichen Ausspitzeln. Das Gericht verengt die Meinungsfreiheit im Bereich islamkritischer Sichtweisen für AfD-Mitglieder drastisch und mißachtet den Kontext von Äußerungen. Es legt an die Einstufungen von Oppositionsparteien niedrigere Anforderungen an als bei Regierungsparteien.“

Besonders interessant finde ich jedoch den Kommentar des sächsischen CDU-Innenministers Armin Schuster zum Thema.
„Mit einem politisch motivierten Schnellschuß aus der Hüfte hat die alte Ampel-Regierung den deutschen Sicherheitsbehörden einen Bärendienst erwiesen“, äußerte dieser jetzt gegenüber der „Bild“-Zeitung. Wie die „Junge Freiheit“ richtig bemerkt, gesteht damit ein deutscher Innenminister zum ersten Mal offen die politische Motivation der VS-Einstufung! Damit wird erneut deutlich: Der Verfassungsschutz ist ein gegen die Opposition gerichtetes Werkzeug in der festen Hand der Altparteien.
Erstaunlich aber, dass es für einen Innenminister erst ein Gerichtsurteil braucht, um solche Selbstverständlichkeiten zuzugeben…

Quellen:

https://www.facebook.com/photo/?fbid=1732243424865966&set=a.599798814777105 (https://www.facebook.com/story.php?story_fbid=1732243524865956&id=100042409752904&mibextid=wwXIfr&rdid=rBczkS2zTwLLsJmC)

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/innenminister-nennt-bfv-einstufung-der-afd-politisch-motiviert/

Streichkonzert bei Sächsischer Polizei beginnt

In manchem Sächsischen Polizeirevier bringen die Beamten seit längerem schon die Wischlappen auf eigene Kosten mit, doch selbst das ist Antifa-Innenminister Schuster (CDU) noch zu wenig!
Statt im Links-Grünen Projekte-Unterholz Millionen zu sparen setzt der ehemalige Katastrophen-Chef des Ahrtals – wen wundert es – bei der Sicherheit unserer Bürger an!
Demnach liegt der LVZ aus internen Dokumenten von Leipzigs Polizeipräsident René Demmler ein wahres Streichkonzert vor!

So sollen u.a. die Dienststunden der ehrenamtlichen Sächsischen Sicherheitswacht gesenkt oder erforderliche polizeiliche Dienstreisen „zwingend reduziert“ werden.
Interne Kommunikation erfolgt auf Grund des nicht beschlossenen Finanzhaushalts nur noch in gebrauchten Briefumschlägen und selbst die Verpflegungsbeutel der Einsatzkräfte werden deutlich schlanker bei Großeinsätzen wie Demonstrationen und Fußballspielen.
Laut LVZ soll das Innenministerium bereits bestätigt haben, dass diese Einsparungen nicht nur die Leipziger, sondern auch weitere sächsische Polizeidirektionen und Behörden betreffe.

In der Krise also den Gürtel enger schnallen Herr Schuster?
Fangen Sie mal bei Ihrer Kollegin Köpping an!
Die wirft das Geld mit vollen Armen für ihre sozialistischen Vereine zum Fenster raus!
Sicher werden sich die betroffenen Beamten gern wieder an diese Kleinigkeiten erinnern, wenn es gilt, den Kopf für so einen charmanten Minister ganz persönlich hinzuhalten!

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