Aktuelles

Sachsens Bildung im freien Fall: Wir brauchen Noten und klare Maßstäbe!

„Wir lernen es nicht mehr in der Schule, richtig zu lernen“, betont Lina Zeeh, Sprecherin des Landesschülerrats Sachsen im gestrigen Interview mit der LVZ! Ohne Zweifel: Deutlicher kann man die Lage kaum beschreiben.

Aktuelle Schuluntersuchungen zeigen:

Jeder dritte Erstklässler kann nicht richtig sprechen, viele Kinder haben massive Defizite beim Sehen, Greifen und Zählen. Dazu kommen Unterrichtsausfall, Klassen mit hohem Ausländeranteil, überlastete Lehrer und ein Stressniveau, das selbst Jugendliche an ihre Grenzen bringt. Die Grundlagen – Lesen, Schreiben, Rechnen – erodieren, während Orchideen-Theorien wie das Gendern gelehrt werden.

Notenabschaffung schafft neue Probleme

Gleichzeitig wird ernsthaft über Notenabschaffung diskutiert und beispielsweise in der Questenberg-Grundschule in Meißen schon angestrebt, als könne man Leistungsprobleme einfach ignorieren und schönreden. Genau vor dieser Wohlfühl-Pädagogik warnen Experten: Ohne klare Maßstäbe gibt es keine Orientierung, ohne Leistung keine Bildung! Noch dazu nimmt es Lehrern weitere Zeit für wirklich wichtige Unterrichtsgestaltung statt für Wolken-Bewertungen ihrer Schützlinge.

Die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag benennt diese Missstände seit Jahren und legt Lösungen vor. Wir fordern frühe und verbindliche Sprachstandsfeststellungen, ein verpflichtendes Vorschuljahr, den Erhalt von Schulnoten, kleinere Klassen, mehr Lehrer und einen klaren Fokus auf Kernfächer statt Experimente. Auch die Naturwissenschaften verdienen wieder deutlich mehr Beachtung! Bildung ist kein Wohlfühlprojekt. Wer Leistung abschafft, schadet vor allem den Kindern.

Sachsen braucht wieder Anspruch, Ordnung und echte Förderung – für eine Bildung, die diesen Namen verdient! Ich erwarte von Kultusminister Clemens nichts anderes als eine sofortige „Rolle rückwärts“ für das „Bildungsland 2030“. Sonst ist sie eben weg – die Bildung!

Neujahrs-Stammtisch in Arzberg/Beilrode

Am 09. Januar 2026 findet der nächste „Blaue Stammtisch“ mit unserem Landtagsabgeordneten Tobias Heller in der Gemeinde Arzberg/Beilode statt.
Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung per Mail an tobias.heller@slt.sachsen.de an.

Alles Gute im neuen Jahr 2026!

Das Jahr 2026 wird ein Jahr voller Energie, neuen Begegnungen aber auch verlässlicher Partnerschaften und dem Mut, auch einmal neue Wege zu beschreiten.

Das neue Jahr wird uns31 noch mehr Mitglieder bescheren. Es werden noch mehr Besucher meine Stammtische und unsere Veranstaltungen besuchen und wir werden bei den anstehenden 5 Landtagswahlen noch bessere Ergebnisse als je zuvor einfahren. Ein Politikwechsel – gerade in unserem Nachbarbundesland Sachsen-Anhalt – ist wählbar und dringend nötig.

Und nun noch ein kleiner Ausblick, was sich 2026 noch so ändert:

  • Das (sozialistische) Deutschlandticket wird teurer.
  • Die Gasnetzentgelte – also die Gebühren für die Gasnetze werden deutlich teurer.
  • Die Abgaben für die gesetzliche Renten- und Arbeitslosenversicherung sowie die Beitragsbemessungsgrenzen der Kranken- und Pflegeversicherung steigen deutlich. Viele hatten ja schon nette Post ihrer Versicherer über die Feiertage im Postfach.
  • Und natürlich dürfen sich jetzt wieder alle bei der €DU bedanken: Der CO²-Preis für dieses teuflische Gas steigt von 55 Euro auf mindestens 65 Euro. Doch hier deckelt der Gesetzgeber vorerst, da man durch den nun stattfindenden Zertifikate-Handel Angst hat, dass ihnen das Ding und damit dem Bürger in Form von massiven Kostensteigerungen um die Ohren fliegt. Also ganz typisch beim Heizen, Tanken usw. Die Spediteure haben ja schon im vergangenen Jahr die Füße still gehalten, also ist auch in diesem Jahr keine Gegenwehr vom Transportgewerbe zu erwarten. Denn es betrifft ALLE!

Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt, denn der Staat gibt auch etwas zurück:

  • Das Kindergeld steigt ab dem 1. Januar um vier (4) Euro monatlich, also künftig 259 Euro.
  • Der Kinderfreibetrag für jeden Elternteil steigt auf 3.414 Euro.
  • Die Pendlerpauschale steigt auf 38 Cent ab dem ersten Kilometer Arbeitsweg.
  • Die sogenannte Ehrenamtspauschale steigt ebenfalls von jetzt 840 Euro auf künftig 960 Euro.

Die Auflistung ist dabei nicht vollständig.  Aber: Die Ersparnis zahlen die lieben Bürger letztlich selbst über eure abgepressten Steuern!

Ich wünsche allen einen guten Rutsch und ein glückliches und gesundes Jahr 2026!

PS: Die neue Ausgabe meines Blauen Briefes finden Sie sicher in diesen Tagen in ihrem Postkasten – alternativ ist er hier abrufbar.

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