Aktuelles

Ihre Fragen bei Abgeordnetenwatch

Man kann sicher geteilter Meinung zur Rechercheplattform abgeordnetenwatch.de sein, doch auch mir sind niedrigschwellige Angebote zur Kontaktaufnahme als Kandidat für den Sächsischen Landtag wichtig.
Unter https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/tobias-heller können Sie Ihre Frage(n) direkt loswerden.
Natürlich steht Ihnen auch die Möglichkeit der direkten Kontaktaufnahme durch mein Kontaktformular hier direkt auf meiner Webseite zur Verfügung.

Infostand zur Landtagswahl am 1. September

Unter dem Motto
„Mut machen ! Mitmachen ! Torgau-Oschatz Blaumachen !“
lade ich Sie zu meinem Infostand des Wahlkreis Torgau-Oschatz am 26. Juli 2024, von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr ein.
Hier haben Sie die Gelegenheit, mehr über meine Ziele zwischen Großtreben und Ablaß zu erfahren.
Ich freue mich auf anregende Gespräche und einen konstruktiven Austausch.
📅 Freitag, 26. Juli 2024
⏰ 9:00 bis 13:00 Uhr
📍 Sporerstraße Oschatz/Ecke Altmarkt
Wir gestalten Zukunft!

Bei bestem Wetter ging es erneut auf Sommertour

Torgau-Oschatz hat immer wieder schöne Ecken aber an vielen Stellen wird sichtbar, daß trotz sanierter Ortskerne immer mehr Leerstand droht und ganze Straßenzüge sprichwörtlich „verloddern“.
Neben einem kurzen Abstecher in das TIC Torgau, wo man allerhand regionale Köstlichkeiten und Geschenkideen erstehen kann, gab es immer gute Gespräche. Egal ob in z.B. in Großtreben, Beilrode oder Belgern.
Würde man endlich dieses völlig überflüssige Regionalministerium von CDU-Minister Schmidt endlich einstampfen und endlich im Wirtschaftsministerium unterbringen, wäre nicht nur mehr Geld da. Man könnte sich auch gezielter den Problemen vor Ort widmen. Aber weil man Schmidt nirgendwo mehr unterbringen konnte, ihn aber nicht fallen lassen wollte, kreierte man eben ein neues Ministerium inklusive Staatssekretärin und und und.
Geld ist also da. Es haben wieder nur die Falschen!

Die Getreideernte ist in Nordsachsen in vollem Gange

Auf meiner Sommertour nutzte ich heute wieder die Möglichkeit, mit unseren Bauern ins Gespräch zu kommen. Denn was ist denn nach unseren Protesten im Januar wirklich Zählbares für unsere Landwirte herausgekommen außer einer netten Unterschriften-Übergabe im Landtag?
Wir setzen uns weiter in unserer ländlichen Region für ein gutes Auskommen unserer Agrarbetriebe ein. Weniger Bürokratie und Dokumentation! Bessere Einbindung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die tägliche Arbeit um Erleichterungen zu schaffen.
Weg von ideologischen Projekten!
Bitte habt in der Erntezeit Verständnis bei erhöhtem Verkehrsaufkommen durch Traktoren, Erntemaschinen, Lärm und Staubbelastung. Das lässt sich leider nicht vermeiden. Denn keiner will unkontrollierten Ukrainischen Weizen, der schon heute unter unseren hochwertigen Weizen gemischt wird.
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