05.01.26: MdB/MdL-Sprechstunde in Oschatz
Am kommenden Montag, den 05.01.2026, findet die MdB/MdL-Sprechstunde von 15 bis 18 Uhr im AfD-Bürgerbüro in Oschatz statt.
Am kommenden Montag, den 05.01.2026, findet die MdB/MdL-Sprechstunde von 15 bis 18 Uhr im AfD-Bürgerbüro in Oschatz statt.
Das Jahr 2026 wird ein Jahr voller Energie, neuen Begegnungen aber auch verlässlicher Partnerschaften und dem Mut, auch einmal neue Wege zu beschreiten.
Das neue Jahr wird uns31 noch mehr Mitglieder bescheren. Es werden noch mehr Besucher meine Stammtische und unsere Veranstaltungen besuchen und wir werden bei den anstehenden 5 Landtagswahlen noch bessere Ergebnisse als je zuvor einfahren. Ein Politikwechsel – gerade in unserem Nachbarbundesland Sachsen-Anhalt – ist wählbar und dringend nötig.
Und nun noch ein kleiner Ausblick, was sich 2026 noch so ändert:
Ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt, denn der Staat gibt auch etwas zurück:
Die Auflistung ist dabei nicht vollständig. Aber: Die Ersparnis zahlen die lieben Bürger letztlich selbst – über eure abgepressten Steuern!
PS: Die neue Ausgabe meines Blauen Briefes finden Sie sicher in diesen Tagen in ihrem Postkasten – alternativ ist er hier abrufbar.
Am 3. Dezember 2025 begrüßte ich mit meinem Kollegen Ferdinand Wiedeburg erneut eine Delegation interessierter Bürger aus Nordsachsen.
Gern informieren wir bei solchen persönlichen Treffen über unsere Arbeit im Wahlkreis und dem Sächsischen Parlament.
Doch seht selbst:
Laut Stellenentwicklungsbericht gibt es in der Staatskanzlei von CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer insgesamt 1.151 Stellen. 2019 waren es lediglich 827 Stellen.
Eine Kleine Anfrage (Drs. 8/4889) des AfD-Abgeordneten Tobias Heller zeigt, wie aufgebläht einzelne Bereiche sind. Allein für den Bereich des Regierungssprechers sind 26 Stellen ausgewiesen.
Dazu erklärt Tobias Heller:
„Dem Freistaat Sachsen fehlen aufgrund der aufgeblähten Verwaltung mehrere Milliarden. CDU-Ministerpräsident Michael Kretschmer sollte deshalb mit gutem Beispiel vorangehen und seine Staatskanzlei personell halbieren. Sie wäre dann immer noch handlungsfähig.
Fakt ist jedoch: Ministerpräsident Kretschmer redet zwar viel über Bürokratie-Abbau, steht aber selbst für einen unglaublichen Bürokratie-Aufbau. Innerhalb weniger Jahre kamen mehr als 300 Verwaltungsstellen in seinem Bereich dazu. Hätten alle Ministerien 40 Prozent mehr Personal angestellt, wäre der Freistaat Sachsen schon lange pleite.
Doch wozu setzt der Ministerpräsident dieses Personal überhaupt ein? Auffällig ist die gute personelle Ausstattung der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit. Wir haben schon seit längerer Zeit den Eindruck, dass Michael Kretschmer (CDU) seine Stellung als Ministerpräsident ausnutzt, um Partei- und Personenwerbung zulasten des Steuerzahlers und der politischen Konkurrenz zu betreiben.
Während der ehemalige sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich mit drei Fotografen auskam, nutzt Kretschmer zehn Fotografen (Drs. 7/12348). Am Ende entsteht durch diesen PR-Apparat ein Regierungsjournalismus, der wie Hofberichterstattung wirkt.“